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Letztes mal aktualisiert: 31/03/18 09:38AM
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Zusätzlich zur beschriebenen Grundfunktionalität der Word Flow Tastatur beinhaltet die iOS-Version aber auch noch ein paar Extras, die die Windows Phone-Version gar nicht zu bieten hat. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, den gesamten Tastaturbereich mit einem Hintergrundbild zu verzieren, oder auch einen speziellen Einhandbedienungsmodus. Bei Aktivierung dieses Modus wird das Tastenfeld in einem Bogen und etwas zur Seite des Bildschirms gerückt dargestellt, wodurch alle Zeichen einfach mit dem Daumen einer Hand erreichbar sind. Besonders für Besitzer eines großen iPhone 6 Plus oder iPhone 6s Plus könnte sich diese Funktion als sehr nützlich erweisen.
Microsoft ist gerade tatsächlich dabei, sich als Anbieter alternativer Tastaturen für iOS und Android einen Namen zu machen. Das World Flow Keyboard ist nicht die erste Tastatur-App für iOS des Softwareriesen. So wurde vor kurzem erst das Hub Keyboard für iPhones veröffentlicht, das schnellen, einfachen Zugriff auf Dateien oder Kontakte gewähren soll. Davon abgesehen ist bekannt, dass Microsofts Entwicklerteams mit einer Reihe vergleichbarer Apps experimentieren, und dass die Redmonder erst im Februar 2016 mit Swiftkey ein Unternehmen übernahmen, das als einer der bekanntesten Hersteller von Tastatur-Apps für iOS und Android galt.

Ab dem kommenden Donnerstag, den 28. April 2016 wird es bei Aldi Nord das Medion Akoya E6424 zu kaufen geben. Wir haben darüber berichtet. Für alle Verbraucher, die in südlicheren Gefilden Deutschlands leben und sich ebenfalls für das mit einem sehr ordentlichen Preis-Leistungsverhältnis aufwartenden 15,6 Zoll Notebook interessieren, gibt es jetzt eine gute Nachricht: Wie Medion heute bekannt gab, wird dasselbe Gerät ab Anfang Mai auch in allen Filialen von Aldi Süd erhältlich sein.
Beim Medion Akoya E6424 handelt es sich um eines der bislang wenigen Notebooks auf dem Markt, das mit einem Intel Core Prozessor der 6. Generation (Core i5-6267U) ausgestattet ist, der eine Grafikeinheit vom Typ Intel Iris Graphics 550 integriert. Diese GPU ist deutlich leistungsfähiger als die Intel HD Graphics 520, die sich in den am häufigsten von Herstellern verwendeten Skylake-Chips wie etwa dem steckt. Der Dual-Core-Prozessor wird flankiert von 6 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie einer 128 Gigabyte SSD und einer 1000 Gigabyte fassenden klassischen Festplatte. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz, mit dem Zusammen der Hersteller diverse Multimedia-Programme und eine Testversion von Office 365 vorinstalliert.

Das 15,6 Zoll große IPS-Display des E6424 löst mit Full HD, sprich 1920 x 1080 Pixel, auf. Mit einem Gewicht von 2,3 Kilogramm und Abmessungen von 38 x 2,5 x 26 Zentimeter gehört es definitiv nicht zur Geräteklasse der Ultra-Portables, muss aber auch nicht als Schwergewicht eingeordnet werden. Der 4 Zellen Li-Ionen Akku soll auch bei anspruchsvolleren Arbeiten eine Akkulaufzeit von bis zu 4 Stunden ermöglichen. Außerdem zur Ausstattung des Geräts gehören Unterstützung für schnelles WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1, ein Multistandard-DVD/CD-Brenner, eine HD-Webcam, Stereolautsprecher, ein großes Trackpad mit Gestensteuerung, ein Multikartenlesegerät sowie Anschlüsse für USB 3.0, USB 2.0, Gigabit-LAN, HDMI, VGA und Audio.
Aldi Süd wird das Medion Akoya E6424 (MD99850) ab Donnerstag, den 4. Mai 2016 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 599 Euro anbieten. Im Preis enthalten ist Medion-typisch eine kostenlose Garantieerweiterung auf satte drei Jahre.
Apple könnte derzeit die Vorstellung von Kopfhörern vorbereiten, die sowohl drahtlos als auch mit Kabelanbindung verwendet werden können. Das jedenfalls deutet ein kürzlich vom US-Patentamt veröffentlichter Patentantrag vom Oktober 2014 an. Vor allem interessant ist an den darin beschriebenen Kopfhörern, der offenbar vollkommen unterbrechungsfrei funktionierende Wechsel zwischen den beiden Verbindungsmöglichkeiten sowie der Umstand, dass sie bei kabelgebundener Nutzung an beispielsweise einem iPhone zugleich aufgeladen werden können.

Was Apple also in dem Dokument beschreibt, könnte zwei Probleme lösen, die viele aktuelle Funk-Kopfhörer plagen. Auch wenn sich die aufgeführten Eigenschaften fast schon trivial lesen, sind sie derzeit auf dem Markt weder üblich, noch ohne zusätzliche Finesse umzusetzen. Apple realisiert die kabelgebundene Verbindung der Kopfhörer also über die proprietäre Lightning-Schnittstelle, was auch das Aufladen während der Nutzung an einem Mobilgerät gestattet. Für die unterbrechungsfreie Audiowiedergabe während des Wechsels zur drahtlosen Verbindung – beispielsweise via Bluetooth - sorgt laut dem Patentantrag eine Technik, die die Audiospur sowohl von der kabelgebundenen als auch drahtlosen Verbindung ständig analysiert, miteinander abgleicht und einen Teil zwischenspeichert. Mit Hilfe der "gebufferten" Daten kann der Wechsel ohne irgendeine Form der Unterbrechung beziehungsweise Störung erfolgen.
Kopfhörer, die sich am Lightning-Port anschließen lassen, sind allerdings im Jahr 2016 keine Sensation mehr. Apple erlaubt Drittanbietern über das „Made for iPhone“ (MFi) Partnerprogramm seit 2014 die Herstellung solcher Produkte. In einem ganz besonderen Licht erscheinen die im Patentantrag der Kalifornier beschriebenen Kopfhörer jedoch vor dem Hintergrund der sich seit geraumer Zeit hartnäckig haltenden Gerüchte, die ein Fehlen des 3,5 Millimeter Klinkenanschlusses bei der später in diesem Jahr erwarteten iPhone-Generation prognostizieren. Es könnte sich dabei also gut und gerne um die Kopfhörer-Technologie handeln, mit der Apple seine erfolgreiche Smartphone-Reihe ab dem vermeintlichen "iPhone 7" ausliefern will. Wir sind gespannt und werden natürlich weiter an dem Thema dranbleiben.

Nach den zahlreichen Spekulationen rund um die diesjährige Neuauflage des Motorola Moto G in den vergangenen Wochen hat Motorolas Mutterkonzern Lenovo jüngst selbst einen konkreten Hinweis auf die baldige Vorstellung eines neuen Moto-Smartphones gegeben.
Während einer Veranstaltung in Peking, China hat Lenovo-CEO Yang Yuanqing verraten, dass Motorola am 9. Juni 2016 ein neues Gerät enthüllen wird, wie Gizmochina informiert. Leider hat Yang aber darüber hinaus weder eine Produktbezeichnung noch irgendwelche andere Einzelheiten genannt. Er fügte lediglich an, das kommende Gerät werde wahrlich aufregend sein.

Die Angaben des Lenovo-Chefs sind natürlich wenig aussagekräftig, aber wie eingangs erwähnt gibt es bereits einige Leaks zu zwei neuen Motorola-Smartphones, nämlich dem Moto G4 und dem Moto G4 Plus. Diesen durchgesickerten Infos nach sollen die beiden Geräte jedoch schon im Mai auf den Markt kommen. Außerdem waren Geräte der Moto G Reihe bislang nicht gerade dafür bekannt, besonders aufregend zu sein. Stattdessen handelte es sich stets um relative günstige Smartphones der Mittelklasse.
Es ist also mehr als wahrscheinlich, dass Motorola derzeit die Markteinführung von mehr als nur den zwei genannten Smartphones plant. Über diese anderen Geräte liegen jedoch im Augenblick keine Leaks vor. Einziger alternativer Anhaltspunkt ist momentan somit die Tatsache, dass Motorola zusammen mit Google im Rahmen der CES 2016 zu Beginn dieses Jahres einen mysteriösen Smartphone-Prototypen mit 3D-Umgebungsscanner zeigte. Ob es dabei aber im Kern um das Produkt handelte, welches am 9. Juni offiziell angekündigt werden soll, bleibt abzuwarten.

Es gab jüngst Gerüchte, nun ist es offiziell: Sony und Google haben angekündigt, das Entwicklervorschauprogramm für eine kommende Android-Hauptversion erstmals auf Geräte zu erweitern, die nicht zur Nexus- beziehungsweise Pixel-Familie gehören. Das bedeutet konkret, die aktuell verfügbare Vorschauversion von Android N kann ab sofort auch dem Sony-Smartphone Xperia Z3 installiert werden. Die Unterstützung weiterer Smartphones von Sony sowie anderer Hersteller soll laut offiziellen Angaben schon bald folgen.
Warum Sony die Installation der Vorschauversion ausgerechnet auf dem rund eineinhalb Jahre alten Xperia Z3 als erstes erlaubt wurde nicht kommuniziert. Klar ist somit derzeit nur, dass das Unternehmen schon das eigene Beta-Programm für Android 6.0 Marshmallow auf Geräte der Z3-Reihe beschränkt hatte, und die aktuelle Android N Developer Preview 2, die es seit kurzem beispielsweise für das Nexus 5X und das Nexus 6P gibt, ab sofort für die Z3-Modelle D6603 und D6653 erhältlich ist.





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