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Letztes mal aktualisiert: 31/03/18 09:38AM
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LG Innotek, die auf die Entwicklung und Produktion von High-Tech-Komponenten spezialisierte Tochter des südkoreanischen Elektronikriesen LG, hat heute eine Ankündigung vorgenommen, die uns einen ersten Blick auf die Zukunft des Fingerabdruckscanners in Mobilgeräten und darüber hinaus werfen lässt. Das Unternehmen zeigte die Abdeckung eines Smartphone-Displays, bei dem das Fingerabdrucksensormodul direkt ins Glases eingefasst ist.
Wie der CEO von LG Innotek, Jongseok Park, angibt, werden dank dieser neuen Technologie mechanische Home-Tasten - Beispiele: Apple iPhone 6s und Samsung Galaxy S7 - oder spezielle Sensorflächen auf der Smartphone-Rückseite - Beispiele: Google Nexus 6P und Nexus 5X -, in denen ein Fingerabdrucksensor integriert ist, schon bald Geschichte sein. Hersteller sollen daher künftig noch interessantere Design-Ideen umsetzen und Geräte einfacher mit nutzerfreundlichen Funktionen wie Wasser- und Staubschutz ausstatten können.

Gerade Wasserfestigkeit gibt LG Innotek vor allem deshalb als Beispiel an, da ein im Display-Glas eingefasstes Fingerabdrucksensor-Modul logischer Weise niemals äußeren Umwelteinflüssen ausgesetzt sein muss. Das Modul ist in einem nur 0,3 Millimeter tiefen Ausschnitt im unteren Drittel der Glasrückseite eingelassen und Smartphone-Hersteller sollen sich zwischen verschiedenen Methoden entscheiden können, wie sie Nutzern den für den Fingerabdruckscan nutzbaren Bereich anzeigen wollen.
Wichtig ist außerdem zu erwähnen, dass das neue Modul von LG Innotek im direkten Vergleich mit einem aktuell eingesetzten Fingerabdruckscanner, der beispielsweise in eine Taste integriert ist, eine vergleichbare Zuverlässigkeit bei der Erkennung von Fingerabdrücken bieten kann.
LG Innotek geht davon aus, dass durch das zunehmende Interesse für Privatsphäre und Datensicherheit unter Nutzern sowie die Verbreitung mobiler Bezahlssysteme wie Apple Pay oder Android Pay die Nachfrage nach Geräten mit Fingerabdruckscannern weiter rasant ansteigen wird. Mit Hilfe des im Display-Glas integrierten Moduls erhofft sich das Unternehmen daher, viele neue Kunden angeln zu können. Erste Geräte mit der beschriebenen oder einer vergleichbaren Technologie dürften wohl noch in diesem Jahr auf dem Markt erscheinen. Eine breitere Adoption ist aber erst im nächsten Jahr wahrscheinlich.

Für Intel war der April ein Monat der schlechten Nachrichten. Zu Beginn musste der Chipgigant Umstrukturierungsmaßnahmen ankündigen, denen rund 12000 Arbeitsplätze zum Opfer fallen werden. Das US-Unternehmen will sich künftig vor allem auf die Bereiche Datenzentrum / Server, Internet of Things (IoT) sowie Speicher- und Kommunikationstechnologien konzentrieren. Was speziell den PC-Client-Markt angeht nennt Intel die Umsätze mit Prozessoren für 2-in-1s und Gaming-Boliden als Lichtblicke in einem ansonsten ganz allgemein sehr angespannten Geschäftklima. Hinweise auf kommende Prozessoren für den Mobilgerätebereich fanden sich in dem Statement über die kurz- und mittelfristigen Pläne des Chip-Riesen interessanterweise jedoch nicht. Nun ist auch klar wieso: Aus einem Artikel von Anandtech, die sich direkt auf Angaben von Intel-Verantwortlichen berufen, geht hervor, dass das Unternehmen die Arbeiten an zwei Atom-Projekten mit den Codenamen „Broxton und „SoFIA“ eingestellt hat.
Nur um gleich an dieser Stelle die Tragweite dieser Entscheidung zu verdeutlichen, sei erwähnt, dass der Entwicklungsstopp der erwähnten SoC-Lösungen im Grunde das Ende von Intels Ambitionen ist, doch noch zu einem führenden Prozessorhersteller im Smartphone-Markt zu werden. Qualcomm, Apple und andere Unternehmen mit ARM-basierten Prozessoren haben sich zunächst behauptet und konnten inzwischen ihre Marktposition nachhaltig festigen. Trotz der Erfolge mit den Core i Chips im PC-Markt und der zweifellos vorhandenen Expertise konnte Intel sein Verschlafen des Beginns der Smartphone-Revolution mit dem ersten iPhone niemals mehr wettmachen.

Intel will ab sofort sämtliche Ressourcen, die eigentlich in die Entwicklung der beiden SoC-Projekte fließen sollten, umleiten und beispielsweise für Forschung und Fertigung im Bereich Kommunikationstechnologien aufwenden.
SoFIA ist eine SoC-Lösung, die Intel vor fast zwei Jahren zusammen mit den Unternehmen Rockchip und Speadtrum erdachte. Ziel war es ursprünglich, einen kosteneffizienten Chipsatz für Einsteiger-Smartphones zu produzieren. Erste SoFIA-Varianten sind sogar bereits im Umlauf, werden jetzt aber wohl kaum in einem Gerät zum Einsatz kommen.
Hinter dem Codenamen Broxton hingegen verbirgt sich ein deutlicher ambitionierteres Projekt. Broxton sollte die nächste Generation von Intels Mobilgeräte-SoC verkörpern, und hätte dazu Atom-CPU-Kerne mit Goldmont-Mikroarchitektur aufgewiesen. Die Goldmont-Chips wären wie aktuelle Core-Prozessoren (Skylake) im fortschrittlichen 14 Nanometer Verfahren produziert worden.

Ob Intels Abkehr von SoC-Lösungen für Smartphones und kleinere Tablets, die direkt mit ARM-basierten Chipsätzen konkurrieren müssten, auch das Ende der Marke Atom markieren wird, bleibt abzuwarten. Indizien dafür gibt es. So will der Konzern beispielsweise energieeffiziente SoCs für kleine, portable Geräte künftig nur noch mit den Bezeichnungen Celeron und Pentium vermarkten. Die nach wie vor erfolgreichen Core m und Core i Serien wird Intel wie bisher weiterentwickeln.
Den Mobilgerätemarkt überlässt Intel im Übrigen dann doch nicht völlig kampflos dem mittlerweile zum Erzrivalen avancierten Qualcomm. Stattdessen will sich der Chip-Riese künftig als Lieferant fortschrittlicher 4G- und vor allem 5G-Modems etablieren.
Es kursieren schon seit einer ganzen Weile - wenig aussagekräftige - Gerüchte rund um eine stärke Fokussierung Googles auf das eigene Hardware-Angebot. Zu diesem gehören im Augenblick beispielsweise die Smartphones der Nexus-Reihe sowie Tablets und Notebooks der Pixel-Familie. Jüngst wurden diese Spekulationen dann fast aus heiterem Himmel plötzlich sehr konkret . Wie Re/code berichtete, will Google seine gesamten Hardware-Ambitionen in einer dafür neu geschaffenen Sparte bündeln. Außerdem verriet die US-Publikation, dass Rick Osterloh, der bis zum vergangenen Monat Chef von Motorola gewesen war, nach Mountain View zurückkehrt, um sich dieser Aufgabe anzunehmen.

Ein Unternehmenssprecher bestätigte Re/code, Osterloh habe seine Stelle als neuester "Senior Vice President" von Google schon angetreten und werde nur Google-CEO Sundar Pichai unterstellt sein. Zu den Aufgaben von Osterloh wird es unter anderem gehören, sämtliche Hardware-Projekte des Internetriesen zu koordinieren und mit Partnerunternehmen Entwicklungen abzustimmmen beziehungsweise zu besprechen.
Die Hardware-Abteilung von Google wird sich aller Voraussicht nach aus folgenden Teams zusammensetzen: Chromebook und Pixel (Notebook, Tablet), OnHub (Router), Chromecast, Google Glass sowie ATAP (Advanced Technology and Project). Außerdem nicht fehlen darf freilich das gesamte Nexus-Programm. Unklar ist allerdings zum aktuellen Zeitpunkt noch, ob Google vorhat, künftig eigene Nexus-Geräte zu bauen. Was auch immer es wert ist: Aktuell kursiert das Gerücht, HTC werde in diesem Jahr als Produktionspartner Googles auftreten. Rick Osterloh war bis zum vergangenen Monat Präsident von Motorola. Ein Amt, das er seit Anfang 2014 -als Motorola noch zu Google gehörte -bekleidet hatte.Ende 2014 übernahm der IT-Riese Lenovo dann den Smartphone-Spezialisten und damit auch die Dienste von Osterloh. Nun ist dieses Kapitel aber ebenso zu Ende und ein neues beginnt.

Motorola hat Einladungen für ein Medienevent im kommenden Monat in Indien verschickt. Das berichtet unter anderem FoneArena. Die Fachpresse geht nun fest davon aus, dass im Rahmen dieser Veranstaltung die nächste Generation der Smartphone-Reihe Moto G angekündigt werden wird. Der exakte Termin für die Veranstaltung ist der 17. Mai.
Das besagte Einladungsschreiben kommt gerade rechtzeitig, um all die aktuellen Spekulationen rund um kommende Motorola-Smartphones deutlich besser einordnen zu können. Zunächst aber noch einmal der Blick auf die bisherigen Gerüchte: Vor wenigen Tagen hatte der Lenovo-CEO höchstpersönlich verkündet, das Tochterunternehmen Motorola werde im Juni ein aufregendes neues Produkt präsentieren. Fast parallel dazu tauchten erste Hinweise auf ein neues Flaggschiff der Moto-Reihe auf. Nur unwesentlich älter ist ein Bericht, demnach Motorola den Marktstart zweier neuer Smartphones namens Moto G4 und Moto G4 Plus im Mai vornehmen wird.

All diese Informationen und die Einladung zu dem Mai-Event kombiniert ergeben eigentlich nur eine logische Schlussfolgerung: Motorola plant sowohl im Mai als auch im Juni eine Produktvorstellung, von der sich die erste um die neue Moto G Reihe drehen und der Fokus daher mehr auf Schwellenländern liegen wird. Im Juni wird dann die zweite Enthüllung in Form eines Flaggschiff-Smartphones folgen, also einem Nachfolger für das Moto X Style, auf das sich der Chef von Lenovo schon jetzt mächtig freut. Von offizieller Seite wurde nichts an dieser Theorie bislang bestätigt, aber die Indizien sprechen eine deutlich Sprache.
Was technische Details der kommenden Motorola-Geräte angeht, so kursiert mittlerweile so einiges im Netz. Das Moto G4 und das Moto G4 Plus sollen wie ihre Vorgänger der Moto G Reihe sehr ordentliche Geräte der Mittelklasse sein, die mit gutem Preis-Leistungsverhältnis locken. Beide Smartphones sind wohl mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display, einem Qualcomm Octa-Core-SoC und 2 Gigabyte RAM ausgestattet. Außerdem wird gemunkelt, dass das Moto G4 eine 13 Megapixel Hauptkamera mitbringt, das Moto G4 Plus hingegen eine 16 Megapixel Kamera und einen Fingerabdruckscanner unterhalb des Displays.





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