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Letztes mal aktualisiert: 31/03/18 09:38AM
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Trotz der durchgesickerten Fotos und der weiteren unzähligen Leaks zur diesjährigen iPhone-Generation ist nach wie vor nicht ganz klar, welche Ausstattungsmerkale alle drei kommenden Modelle teilen werden, und welche nicht. In jedem Fall sollen dem High-End-Jubiläums-iPhone das praktisch randlose OLED-Display und ein besonderes Industriedesign vorbehalten sein. Weitere Features wie ein leistungsfähigeres SoC, verbesserte Kameras und ähnliches könnten allerdings theoretisch alle 2017er iPhones bieten. Welche Strategie Apple diesbezüglich gewählt hat, wird sich aller Voraussicht nach irgendwann im September endgültig aufklären lassen.
Es geht munter weiter mit den Leaks rund um die kommende Pixel-Generation. Nachdem bereits technische Daten zu zwei neuen Smartphones von Google mit den Codenamen „Walleye“ und „Tamien“ durchs Netz schwirrten und ein erstes Bild des potentiell Pixel 2 XL genannten Flaggschiffmodells auftauchte, liegt nun auch ein Bild des kleineren der kommenden Geräte vor. Außerdem kann Reporter Evan Blass für Venture Beat ein paar Ausstattungsdetails bestätigen.
Den Angaben von Blass nach wird das kommende Pixel 2 – Codename Walleye – tatsächlich wie zuvor gemutmaßt vom taiwanischen Hersteller HTC für Google gefertigt. Das größere Pixel 2 XL - Codename Tamien - hingegen vom südkoreanischen Unternehmen LG. Beide Smartphones sollen sich in Sachen Hardware-Ausstattung sehr ähnlich sein, das kleinere Pixel wird aber offenbar im Gegensatz zum größeren kein Edge-to-Edge-Display bieten. Stattdessen scheint in diesem Fall eine ziemlich deutlich an das Pixel des letzten Jahres erinnernde Konstruktion zum Einsatz zu kommen.

Es gibt allerdings laut Blass einige Design-Änderungen. So soll auffallen, dass das Kamera-Modul auf der Rückseite des Pixel 2 größer ist als beim Vorgänger. Auf ein Dual-Kamera-System wie es diverse Premium-Smartphones spätestens seit diesem Jahr bieten, verzichtet Google aber. Dies dürfte ebenfalls für das größere Pixel 2 XL gelten. Ein weiteres relevantes Detail ist laut Blass, dass die kommende Pixel-Generation auf einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss verzichten wird, also genau so wie es die iPhone 7 Reihe bereits im vergangenen Jahr vormachte. Fast schon komisch erscheint in diesem Zusammenhang die Erinnerung daran, dass unter anderem Google Apple mit reichlich Spott für diese Entscheidung bedacht hatte. In Sachen Audio-Ausstattung werden beide kommenden Pixel-Modelle aber vermutlich für den fehlenden Klinkenanschluss immerhin mit Front-Stereolautsprechern etwas entschädigen können.
Das Pixel 2 XL soll wie oben angedeutet zusätzlich zum Stereo-Sound ein sehr großes Display (rund 6 Zoll Bildschirmdiagonale) mit besonders schmaler Einfassung erhalten, dürfte also rein nach ästhetischen Bewertungskriterien im direkten Vergleich zur diesjährigen Smartphone-Konkurrenz deutlich besser aufgestellt sein als das kleinere Pixel-Modell. Darüber hinaus sollen beide Varianten einen drucksensitiven Rahmen besitzen, was dem Nutzer wohl analog zur Technik im HTC U11 neuartige Interaktionsmöglichkeiten ermöglichen wird.

Wie auf den durchgesickerten Bildern der neuen Pixel Line-up außerdem bereits zu erkennen ist wurde das im letzten Jahr verwendete Glaselement auf der Rückseite verschmälert und der Fingerabdrucksensor findet nun unterhalb von diesem Platz. Angetrieben werden sollen beide Smartphones von Qualcomms Snapdragon 835 SoC. Weitere Besonderheiten sind aktuell nicht bekannt. Wenig Fantasie bedarf es jedoch, sich auszumalen, dass Google die Smartphones sicherlich als Vorzeige-Hardware für die brandneue Android-Version „O“ (8.0) einsetzen will.
Das US-Unternehmen Valve kann mit Steam, seiner digitalen Vertriebsplattform für PC-Spiele, weiterhin Erfolge verbuchen und an regelmäßigen Nutzern hinzugewinnen. Wie GeekWire kürzlich unter Berufung auf eine Valve-Präsentation im Zuge der Casual Connect in Seattle berichtete, kann Steam mittlerweile 67 Millionen monatlich aktive PC-Gamer registrieren.

Mit dieser jüngsten Nutzerzahl übertrumpft Steam die 53 Millionen monatlich aktiven Spieler, die Microsoft zuletzt für den eigenen Gaming-Dienst Xbox Live vermeldet hatte. Außerdem befindet sich Valves PC-Plattform in unmittelbarer Schlagweite zum anderen großen Online-Dienst für Konsolen: Die aktive Spielerzahl in Sonys PlayStation Network soll im Mai 2017 bei rund 70 Millionen pro Monat gelegen haben.
Weitere Interessante Steam-Daten, die dem Vortrag von Valve entnommen werden konnten, sind etwa, dass seit Januar 2016 insgesamt 27 Millionen Erstkäufer - also Kunden ,die erstmals zur Nutzung eines PC-Spiels ein Steam-Konto anlegten - verzeichnet werden konnten, und die Zahl der gleichzeitig an einem Tag aktiven Spieler in Spitzenzeiten auf bis zu 14 Millionen angewachsen ist. Letzteres ist mit dem Topwert von 8,5 Millionen im Jahr 2015 in Relation zu setzen.
Gemäß den Angaben von Valve machen im Übrigen Spieler aus Westeuropa 29 Prozent der gesamten Steam-Community aus. Nordamerika stellt mit 34 Prozent den Löwenanteil, während der asiatische Markt aktuell 17 Prozent einnimmt, allerdings besonders starke Zuwachsraten zu bieten hat.

Es sieht ganz so aus als würde Apple im kommenden Herbst neben der diesjährigen iPhone-Generation auch eine verbesserte Apple Watch präsentieren wollen. Deren herausragendes Feature könnte einem Bericht nach dazu führen, dass die Smartwatch schon bald deutlich weniger auf eine Verbindung zu einem iPhone angewiesen sein wird als dies aktuell noch der Fall ist.
Gemäß den Angaben von Bloomberg bereitet Apple gerade die Markteinführung einer dritten Apple Watch Generation vor, die über ein LTE-Modul verfügt, sprich eigenständig eine Verbindung ins Mobilfunknetz herstellen kann. Dies würde sehr wahrscheinlich eine wichtige Neuausrichtung für die Smartwatch-Strategie des kalifornischen Unternehmens bedeuten, da die ersten beiden Apple Watch Generationen zur Nutzung der allermeisten nützlichen Funktion eine direkte Verbindung (über WLAN oder Bluetooth) zu einem iPhone benötigen.

Aus dem Artikel, der sich auf Informationen aus anonymen Quellen beruft, geht ebenfalls hervor, dass der LTE-Chip der kommenden Apple Watch von Intel stammen soll und Apple in Gesprächen mit unterschiedlichen Netzbetreibern in den USA respektive Europa sei, um den Marktstart des Wearable-Produkts einzuleiten. Es ist allerdings aus dem Bericht nicht zu entnehmen, ob die diesjährige Smartwatch mit Apple-Logo einen anderen Formfaktor als die Vorgängermodelle oder gar ein komplett neues Industriedesign aufweisen wird.
Sofern sich die aktuellen Gerüchte zu dem potentiell Apple Watch Series 3 genannten Gerät bestätigen sollten, wäre Apple freilich nicht der erste Smartwatch-Hersteller, der eine Uhr mit LTE-Modul auf den Markt bringt. Bisher erschiene vergleichbare Produkte zeichneten sich überwiegend jedoch nicht gerade durch ihr schlichtes, elegantes Gehäuse-Design oder zufriedenstellende Akku-Laufzeit aus. Vorausgesetzt Apple hat Wege und Möglichkeiten gefunden, diese Kritikpunkte anzugehen, könnte die nächste Apple Watch eventuell den Erfolg der ersten beiden Generation deutlich übertrumpfen.

Apple selbst nennt zwar nach wie vor keine konkreten Verkaufszahlen für die Apple Watch, laut Analysten ist das Wearable-Gerät jedoch der unangefochtene Marktführer im Smartwatch-Segment. Zudem verriet das kalifornische Unternehmen im Rahmen der Bekanntgabe des aktuellen Geschäftsergebnisses jüngst, dass die Verkäufe der Uhr im vergangenen Quartal im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 50 Prozent gesteigert werden konnten.
Die Berichterstattung rund um Gerüchte über Apples kommende iPhone-Generation geht in die heiße Phase. In der von Apple offenbar versehentlich veröffentlichten Firmware des Smart-Speakers HomePod wurden von Entwicklern zuletzt Beweise für einige Ausstattungsmerkmale des potentiell iPhone Pro oder iPhone 8 genannten 2017er High-End-Modells entdeckt. Dabei ging es unter anderem um die Gesichtserkennungsfunktion der Frontkamera sowie die grundlegende Form des neuen Smartphones. Inzwischen legte eine brasilianische Webseite mit weiteren Informationen zur Kameratechnik nach, wie MacRumors berichtet.

Laut den Angaben von iHelp BR enthält die HomePod-Firmware auch Codezeilen, die nahelegen, dass zumindest das Flaggschiff der nächsten iPhone-Generation in der Lage sein wird, sowohl mit Front- als auch Hauptkamera Videos in 4K und mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen. Die aktuellen Modelle iPhone 7 und iPhone 7 Plus sind dazu geeignet, lediglich mit ihrer jeweiligen Hauptkamera 4K-Videos mit maximal 30 Bildern pro Sekunde aufzunehmen.
Weitere in dieser Woche aus der Firmware gewonnene Infos sprechen dafür, dass sowohl Front- als auch Hauptkamera des kommenden iPhone-Flaggschiffs sogenannte Smart-Camera-Features bieten werden. Damit gemeint sein soll die automatische Erkennung von verschiedenen Szenen, von Objekten beziehungsweise Subjekten auf einem Foto und mehr.





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