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Letztes mal aktualisiert: 31/03/18 09:38AM
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Auf einem Event am 2. Mai, bei dem Windows 10 S und der Surface Laptop vorgestellt wurden, hatte Microsoft erstmals angekündigt, häufig genutzte Desktop-Anwendungen des Office-Pakets wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook auch im Windows Store anbieten zu wollen. Zur Build wurde nun allerdings erläutert, es würden tatsächlich alle Office-Programme, also auch weniger populäre wie Access und Publisher, im Store erscheinen, und - was noch entscheidender ist - der Store werde künftig die eine Anlaufstelle sein, über die Windows 10 Nutzer Office herunterladen können. Um es noch einmal klar und deutlich zu sagen: Dem Bericht von Neowin nach ist es so, dass unter Windows 10 künftig nicht länger die Webseite office.com als Vertriebsplattform für die vollwertige Office-Suite dienen wird. Die klassischen Win32-Anwendungen des Bürosoftwarepakets verpackt Microsoft stattdessen neu für den Windows Store. Eine Ausnahme stellt laut Neowin aber OneNote dar. Das Notiz-Programm befindet sich als Win32-Version offenbar bei Microsoft intern bereits auf dem Abstellgleis und wird nur mehr sporadisch aktualisiert. Die Zukunft soll der Universal Windows Platform (UWP) Variante der OneNote-App gehören, die schon seit einer ganzen Weile parallel zur Win32-Ausgabe entwickelt wird.
Bei all dem ist aber freilich zu bedenken, dass trotz Microsofts neu entfachter Fokussierung auf den Windows Store und der damit einhergehenden Änderungen für Office die reguläre Desktop-Variante der Bürosoftware nicht einfach über Nacht verschwinden wird. Microsoft muss den Download an sich sowie Updates für die Win32-Programme schließlich noch eine ganze Weile für Nutzer älterer Windows-Versionen anbieten.

Wann genau das komplette Office-Paket im Windows Store erscheinen wird, das hat Microsoft im Übrigen noch nicht verraten. Neowin schreibt aber unter Berufung auf offizielle Kreise, die Programme würden dort schon sehr bald zur Verfügung stehen.
Einem Bericht von Sicherheitsforschern der Schweizer Firma modzero nach offenbaren einige Business-Notebooks von HP bei genauerer Inspektion ein sicherheitsbedenkliches Verhalten. Der Audio-Treiber ist den vorliegenden Angaben nach auf den Geräten dafür verantwortlich, dass sämtliche Tastatureingaben eines Nutzers - inklusive Passwörter - in einer ungeschützten Datei mit protokolliert werden. Auf den Business-Notebooks der HP-Reihen EliteBook, ProBook, Elite x2 und ZBook ist ein Audio-Treiber von Conexant installiert, der unter anderem die Anwendung „MicTray64.exe“ mitbringt. Diese ist laut den Forschern dazu in der Lage, Tastatureingaben zu überwachen, und zwar mit dem eigentlichen Grund, das System auf Betätigungen spezieller Funktionstasten, wie der zur Regulierung der Lautstärke, passend reagieren zu lassen. An sich ist das zunächst einmal weitgehend unbedenklich, da ja ein vom Nutzer erwartetes Feature des Notebooks. Allerdings haben die Sicherheitsforscher nachweisen können, dass sämtliche Tastaturanschläge in die öffentlich lesbare Datei „C:UsersPublicMicTray.log“ geschrieben werden.

Die Existenz der Log-Datei ist freilich ebenfalls noch nicht gefährlich für den Besitzer. Allerdings muss klar konstatiert werden, dass diese einem potentiellen Angriff durch Schadsoftware praktisch Tür und Tor öffnet. Konnte sich ein solches bösartiges Tool nämlich erst einmal auf einem der genannten HP-Notebooks einnisten, braucht es sich nur noch der frei zugänglichen Datei bedienen, um an alle Tastatureingaben des Anwenders zu gelangen.
Den vorliegenden Informationen nach wird die Log-Datei auf den Geräten zwar bei jeder neuen Windows-Anmeldung überschrieben, da Nutzer ihr Gerät aber nach Beendigung der Arbeit häufig einfach in den Standby-Modus versetzen und nicht komplett herunterfahren, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit so, dass Schadsoftware potentiell die Tasten-Codes mehrerer Tage, vielleicht sogar Wochen abgreifen kann.

Abschließend ist es wichtig, zu erwähnen, dass die Sicherheitsforscher nicht davon ausgehen beziehungsweise keine Indizien dafür gefunden haben, dass HP oder Conexant böse Absichten mit dem Audio-Treiber verfolgen. Das Ganze scheint vielmehr ein Versäumnis, genauer gesagt eine vergessene Debug-Funktion zu sein. Nichtsdestotrotz haben die beiden Unternehmen aber bislang nicht auf die Hinweise der Forscher reagiert, oder das Sicherheitsproblem in dem besagten Treiber gleich ausgemerzt. Wer die erwähnte Log-Datei auf seinem Notebook entdeckt, kann sich somit im Moment nur effektiv schützen, indem die Treiberdatei „MicTray64.exe“ gelöscht wird. Dadurch funktionieren dann aber logischerweise die speziellen Funktionstasten des Notebook-Keyboards nicht mehr.
Die Marktforscher von Strategy Analytics haben sich mit den Verkaufszahlen aktueller Smartphones beschäftigt, um herauszufinden, welchen Modelle im ersten Quartal 2017 weltweit am häufigsten nachgefragt wurden. Das Ergebnis der jüngst veröffentlichten Erhebung: Die sich mit Abstand am besten verkaufenden Geräte während der ersten drei Monate dieses Jahres waren das Apple iPhone 7 und iPhone 7 Plus.

Die Angaben von Strategy Analytics sind angesichts des von Apple zuletzt veröffentlichten Geschäftsberichts für das vergangene Quartal nicht überraschend, weisen allerdings klar und deutlich auf zwei in der täglichen Berichterstattung der westlichen Medien nur sehr wenig Beachtung findende Punkte hin. Zum einen ist das die trotz seit langem verbreiteter düsterer Prognosen weiterhin anhaltende klare Dominanz von Apples iPhone, und zum anderen der stetig und rasch steigende Erfolg einiger chinesischer Hersteller auf dem Markt.
Apple selbst schlüsselt die Verkaufszahlen des iPhone-Geschäfts nicht nach einzelnen iPhone-Modellen auf. Der Schätzung der Marktforscher nach konnte das iPhone 7 aber rund 21,5 Millionen Mal im ersten Quartal 2017 abgesetzt werden, während die Verkaufszahlen des noch teureren iPhone 7 Plus bei 17,4 Millionen Einheiten liegen sollen.
Den 3. Platz in der Rangliste der erfolgreichsten Smartphones im ersten Quartal des Jahres belegt der chinesische Hersteller Oppo mit dem Modell R9s. Das R9s hat sich im genannten Zeitraum laut Strategy Analytics knapp 9 Millionen Mal verkauft und die Marke Oppo soll sich ganz allgemein in China und Indien größter Beliebtheit erfreuen.

Auf den Plätzen 4 und 5 der Rangliste der Marktforscher landet dann der Marktführer (nach Verkäufen insgesamt) Samsung mit den beiden Modellen Galaxy J3 und J5. Diese Geräte haben sich laut der Erhebung sowohl in Asien als auch Europa gut verkauft und wurden 6,1 Millionen (J3) beziehungsweise 5 Millionen Mal (J5) ausgeliefert. Bezüglich Samsungs aktueller Marktstellung ist es erwähnenswert, dass Strategy Analytics die Verkaufszahlen des Galaxy S8 und des Galaxy S8+ nicht berücksichtigt hat, da die neuen Flaggschiffe erst zu Beginn des zweiten Quartals 2017 ihren Marktstart feierten.
Der Smartphone-Markt insgesamt ist laut den Marktforschern im Übrigen auch zu Beginn dieses Jahres im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum wieder gewachsen, nämlich um etwas mehr als 6 Prozent. Von Anfang Januar bis Ende März seine somit rund 353 Millionen Geräte weltweit abgesetzt worden.

Microsoft hat zum heutigen Auftakt seiner Entwicklerkonferenz Build 2017 in Seattle, USA einen neuen Meilensteil für die weltweite Verteilung von Windows 10 bekannt gegeben. Das Betriebssystem läuft mittlerweile auf mehr als 500 Millionen aktiv genutzten Geräten.
Die neuesten offiziellen Windows 10 Nutzerzahlen kommen knapp acht Monate nachdem Microsoft das Erreichen der Marke von 400 Millionen aktiv verwendeten Geräten verkündet hatte. Zur Markteinführung von Windows 10 Mitte 2015 war es noch das erklärte Ziel des Softwareriesen, das Betriebssystem bis zum Jahr 2018 auf eine Milliarde Geräte zu bringen. Von dieser Vorgabe hat sich das Unternehmen jedoch bereits im Juli 2016 wieder losgesagt und eingestanden, es werde länger dauern bis die Milliardengrenze überschritten werden kann. Als Gründe für die nach den ersten Monaten auf dem Markt deutlich rückläufige Verbreitungsgeschwindigkeit von Windows 10 werden unter anderem das Ende des kostenlosen Upgrade-Angebots für PC-Nutzer sowie das Verschwinden von Windows-Phones in der Bedeutungslosigkeit gesehen.

Gemäß den Angaben von The Verge, die sich auf Informationen direkt aus Microsoft-Kreisen berufen, ist es das aktuelle Ziel des Unternehmens, für Windows 10 bis Ende September 2017 die Zahl von 575 Millionen monatlich aktiver Geräte zu erreichen. Mit Blick auf bereits überschrittene Marke von 500 Millionen dürfte dies gelingen. Außerdem ist die Nutzerzahl inzwischen zweifellos so hoch, dass - egal wie man es dreht und wendet - Entwickler sich immer schwerer tun werden, das OS zu ignorieren.
Was Software für Windows 10 betrifft, gibt es jedoch nach wie vor zwei entscheidende Knackpunkte für Microsoft: Universal Windows Platform (UWP) sowie der Windows Store. Das Unternehmen möchte Entwickler nämlich nicht nur für die eigene Plattform gewinnen, sondern sie dazu bewegen, moderne UWP-Apps zu programmieren und/oder ihre existierenden Desktop-Programme so anzupassen, dass sie ebenfalls im Windows Store zugelassen und angeboten werden können. Beides sind wichtige Faktoren, die mittelfristig über Wohl und Wehe der jüngst angekündigten OS-Version Windows 10 S entscheiden werden.

Apple hat Einladungsschreiben an eine Reihe von Medienvertretern für die Keynote zum Auftakt seiner World Wide Developers Conference (WWDC) 2017 ausgesandt. Damit hat der iPhone- und Mac-Hersteller erstmals offiziell sowohl die diesjährige Keynote an sich als auch deren exakten Termin bestätigt. Die Veranstaltung wird am Montag, den 5. Juni 2017 um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen.
Die Keynote der WWDC 2017 findet also wie traditionell üblich am ersten Tag der Konferenzwoche statt und analog zu den vergangenen Jahren sollte während des Events überwiegend mit Software-Ankündigungen gerechnet werden. Diesmal dürften verschiedene Apple-Verantwortliche etwa iOS 11 sowie neue Versionen von macOS, tvOS und watchOS erstmals der Öffentlichkeit demonstrieren. Darüber hinaus kursieren allerdings auch verschiedene Gerüchte um neue Hardware, deren Enthüllung auf der WWDC-Bühne geplant sein könnte. Am wahrscheinlichsten darunter erscheinen derzeit die Spekulationen zur baldigen Enthüllung verbesserter iMac-Modelle sowie zu einem smarten Lautsprecher im Stile eines Amazon Echo, über den Nutzer mit Apples virtuellem Assistenten Siri interagieren können.





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